Endlich schmerzfrei werden – ohne Medikamente, Sport, Physio, Dehnungsübungen usw.

Erfahren Sie jetzt die Details der Methode mit der ein Sportler nach 30 Jahren höllischer Rückenschmerzen innerhalb von 4 Wochen schmerzfrei wurde OHNE Arzt, Medikamente, Geräte oder körperliche Übungen

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Wissenschaftlicher Durchbruch für Schmerzpatienten

Erfahren Sie jetzt, wie ein Ex-Profi-Sportler nach 30 Jahren höllischer Rückenschmerzen innerhalb von 4 Wochen schmerzfrei wurde OHNE Arzt, Medikamente, Geräte, körperliche Übungen oder Esotherik

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Ich bin auf eine Studie gestoßen, an der dieser Ex-Profi-Sportler teilgenommen hat. Sie hat zweifelsfrei bewiesen, dass man chronische Schmerzen, die bisher als unheilbar galten, auslöschen kann.

Die in der Studie verwendeten Methoden und Techniken habe ich in der “Anleitung zur Löschung chronischer Schmerzen” zusammengefasst.

In dieser Anleitung erfahren Sie

Wie Sie innerhalb von 4 Wochen schmerzfrei werden können, ohne Medikamente zu benötigen.Wie Sie nicht nur Ihre aktuellen Schmerzen loswerden, sondern auch dafür sorgen können, auch in Zukunft schmerzfrei zu bleiben.Warum der Grund für körperliche Schmerzen in fast allen Fällen von Ärzten nicht erkannt werden kannWie Sie durch die tägliche Durchführung von zwei einfachen Techniken dafür sorgen können, schmerzfrei zu bleiben.Wie Sie die wahre Ursache körperlicher Schmerzen tatsächlich aufspüren und dauerhaft beseitigenANLEITUNGJETZT ERHALTEN

Diese Anleitung wird Ihr Leben verändern

Diese Anleitung zur Selbsthilfe erklärt, wie chronischer Schmerz entsteht und warum er neuroplastisch ist. Sie enthält Techniken zur Überwindung der Schmerzen und verwandter Symptome, sowie einen Schritt für Schritt Plan zu ihrer AnwendungDie erstaunliche Wirksamkeit der LCS-Methode wurde in wissenschaftlichen Studien belegt und hat bereits Tausenden Erlösung gebracht.

Mehr erfahren

Kürzlich hörte ich ein Interview, das der Entwickler der LCS-Methode mit dem Ex-Profi-SportIer, der an der Studie teilnahm, geführt hat.

Er nannte ihn nur bei seinem Vornamen „Greg“.

Greg erzählte, wie diese Behandlung völlig anders war, als alles, was er je erlebt hatte.

Mehrmals war ihm vorher von Orthopäden empfohlen worden, sich einer Rücken-OP zu unterziehen.

Eines Morgens waren seine Beine gelähmt und er wurde von seiner Frau ins Krankenhaus gefahren.

Im Verlauf des Morgens konnte er seine Beine wieder spüren und langsam wieder bewegen.

Trotzdem wurde er für eine Operation bereit gemacht.

Sobald ihm das bewusst wurde, legte er sein Veto ein.

Eine OP kam für ihn nicht in Frage, da er mehrere Leute kannte, die sich hatten operieren lassen, aber trotzdem weiterhin unter starken Schmerzen litten.

Also ließ er sich wieder nach Hause bringen.

Greg erfuhr durch eine E-Mail, die an seine Frau von Bekannten weitergeleitet wurde, von einer Studie über die Wirksamkeit einer neuen Behandlung von Schmerzpatienten, die an der Universität von Colorado in Boulder stattfinden sollte.

Da Ärzte und Physiotherapeuten ihm immer wieder bestätigt hatten, dass seine Schmerzen durch verschiedene Anomalien an seiner Wirbelsäule verursacht werden, konnte er sich nicht vorstellen, dass die neuartige Behandlung seine Schmerzen zum Verschwinden bringen würde.

Es gab da aber ein paar unscheinbare Argumente, die ihn dazu veranlassten, doch an der Studie teilzunehmen.

Weiter unten erzähle ich mehr über diese Studie.

Aber heute ist Greg unheimlich froh, dass er aufgeschlossen genug war, um diesen Versuch zu wagen.

Wenn Sie an chronischen Schmerzen leiden, haben Sie wahrscheinlich schon alles ausprobiert, was versprach, Ihre Schmerzen zu lindern.

Immer wieder hatten Sie Hoffnung, endlich Ihre Schmerzen dauerhaft loszuwerden.

Aber meistens dauerte es nur ein paar Tage oder Wochen, bis der Schmerz mit voller Wucht zurückkam.

Trotzdem gibt es heute einen sehr guten Grund, warum die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihre Schmerzen wieder loswerden können, sehr hoch ist.

Besonders, wenn die Ärzte keine Ursache für Ihre Schmerzen finden können.

Denn dann sind Ihre Schmerzen höchstwahrscheinlich neuroplastisch.

Und neuroplastische Schmerzen kann man wieder zum Verschwinden bringen.

Zwar nicht mit einem Fingerschnipsen…

…aber mit einem 4-wöchigen Programm, mit dem bereits hunderte von Schmerzpatienten aus Los Angeles und aus Boulder, Colorado ihre Schmerzen in die Wüste schicken konnten.

Die Patienten aus Boulder nahmen an einer Studie teil, die strengen wissenschaftlichen Maßstäben unterlag.

Die Patienten hatten im Durchschnitt seit 11 Jahren Rückenschmerzen.

Nach 28 Tagen waren 66 % der Patienten so gut wie schmerzfrei.

Inklusive Greg.

Vielleicht fürchten Sie nun, dass ausgerechnet Sie zu den 34 % gehören würden, die es nicht so schnell geschafft haben, schmerzfrei zu werden.

Und natürlich sind Sie äußerst skeptisch, was diese Zahlen anbelangt, denn: 

Wie soll so ein Programm überhaupt funktionieren?

Ok, da muss ich Sie jetzt auf eine kleine Reise nach Australien mitnehmen.

Dort forscht der Schmerzexperte Professor Lorimer Moseley an der Universität von Adelaide.

Und da seine Erkenntnisse einfach total unserer Intuition bezüglich Schmerzen zuwiderlaufen, sind seine Vorträge atemberaubend.

Nicht nur das – sie sind auch witzig und unterhaltsam (wenn man seine australische Sprachfärbung versteht).

In einem der Vorträge (Sie finden sie auf YouTube) erzählt er, wie ein Professor während seines Studiums erwähnte, dass die schlimmsten Verletzungen oft am wenigsten schmerzen.

Er konnte es nicht glauben und wollte ihm das Gegenteil beweisen.

Deshalb verbrachte er den folgenden Tag in der Notaufnahme des größten Krankenhauses von Sydney.

Und tatsächlich hatte er auf Anhieb ein gespenstisches Erlebnis.

Vielleicht kennen Sie die Hämmer, die vorne ganz flach und spitz sind, mit denen man große Nägel aus dem Holz hebeln kann.

So ein spitzer Hammer steckte im Genick eines Mannes, der fröhlich mit einem Kollegen plaudernd in die Notaufnahme spazierte.

Die Spitze des Hammers ragte vorne aus dem Hals.

Student Moseley fragte den Mann ein wenig aus.

Nein, er habe keine Schmerzmittel oder Betäubung erhalten. Nur ein belegtes Brötchen habe er sich auf dem Weg zum Krankenhaus aus einem Café geholt.

Da die Männer auch noch eine kleine, gut ausgefeilte Show hinlegten, war auch klar, dass der verletzte Mann durchaus nicht verblödet war.

Und dann geschah etwas total verblüffendes: 

Bei einer Drehung stieß der Hammer-Mann mit dem Knie gegen ein Tischchen mit Zeitschriften.

Er brüllte vor Schmerz. Wegen des Schlags gegen sein Knie.

Damals konnte Lorimer Moseley sich keinen Reim auf die Sache machen.

Aber er begann, solche seltsamen Vorkommnisse zu sammeln.

Da war zum Beispiel der Mann, der ihn gebeten hatte, seine Beinprothese zu halten.

Und plötzlich furchtbare Schmerzen in seinem nicht mehr existierenden Fuß verspürte.

Diese Phantomschmerzen ließen erst nach, nachdem die Beinprothese wieder angeschnallt war und der Kunstfuß sich an einer bestimmten Position befand.

Verrückt – nicht wahr?

Vieles, was Schmerzen anbelangt, ist äußerst seltsam und deshalb schwer zu erforschen.

Warum tun sich Ärzte so schwer mit der wirksamen Behandlung von chronischen Schmerzen?

Ärzte sind dazu ausgebildet, messbare oder sichtbare Krankheits- oder Schmerzursachen aufzuspüren.

Bei den meisten chronischen Schmerzen ist aber nichts Körperliches sichtbar.

Immerhin unterscheidet das neueste “Handbuch” zur Einordnung von Gesundheitsproblemen (ICD-11) chronischen Schmerz als eigenständiges Krankheitsbild.

Was auch Sinn macht, da es die meisten Kosten verursacht.

Deshalb sind Schmerzforscher sehr einfallsreich geworden.

Professor Moseley berichtet von einer Menge von verrückten Experimenten.

Dabei haben Forscher Probanden unter anderem vorgetäuscht, dass sie ihnen Schmerzen zufügen werden.

Und tatsächlich empfanden die Probanden Schmerzen, obwohl keine physische Einwirkung stattfand.

Die vielen Ergebnisse von Versuchen und Studien lassen nur einen Schluss zu.

Leider ist dieser Schluss so bizarr und so leicht misszuverstehen, dass ich Sie bitten muss, einmal ganz ruhig durchzuatmen.

Denn das Ergebnis könnte Sie empören und Sie so wütend machen, dass Sie sich die Chance, Ihre Schmerzen je wieder loszuwerden, kaputt machen.

Das möchte ich unbedingt verhindern.

Denn nur wenn ich Sie überzeugen kann, dass das, was ich Ihnen hier erzähle, tatsächlich den Tatsachen entspricht, werden Sie bereit sein, mir weiterhin zuzuhören.

Also, was ist die Schlussfolgerung aus all dem?

Schmerzen sind KEINE Zustandsanzeige des Gewebes

Sondern Schmerzen sind ein ALARMSIGNAL.

Und zwar ein Alarmsignal, das vom Gehirn aktiv erzeugt wird.

Ich weiß – diese Erkenntnis widerspricht unserer üblichen Wahrnehmung.

Es widerspricht auch dem, was Mediziner im Studium lernen.

Denn Lehrbücher hinken den neuesten Erkenntnissen oft Jahrzehnte hinterher.

Nun, ich will jetzt auch nicht versuchen, Ärzt:innen zu überzeugen.

Es reicht, wenn Sie die Möglichkeit dieser brandneuen Erkenntnis in Betracht ziehen.

Und sich dem Gedanken gegenüber öffnen, dass Schmerzen nicht anzeigen, wie kaputt das Gewebe ist.

Sondern wie groß die Gefahr einer weiteren Schädigung des Gewebes ist.

Schmerzen sollen die Aufmerksamkeit auf eine Körperstelle lenken, damit diese möglichst nicht weiter beschädigt wird.

Wenn wir in unebenem Gelände unseren Fuß verdrehen, ist der Schmerz so scharf, dass wir augenblicklich erstarren.

Nach ein paar Minuten lässt der Schmerz nach.

Wir können vorsichtig weitergehen.

Obwohl das Gewebe beschädigt wurde und es Wochen dauern wird, bis es wieder in Topform ist, tut nichts weh.

Aber warum schmerzt ein spitzer Hammer im Genick nicht?

Früher hätte man gesagt, dass vom Körper ausgeschüttete Betäubungsmittel den Schmerz unterdrücken.

Aber heute weiß man, dass das Gehirn offenbar befand, dass der maximale Schaden bereits eingetreten war.

Schmerz zu erzeugen hätte keinen Nutzen gebracht.

Es spritzte kein Blut.

Es bestand keine Eile.

Niemand in der Nähe hätte eine Verbesserung der Lage herbeiführen können.

Handys gab es noch nicht.

Eine Telefonzelle war nicht in der Nähe.

Die sinnvollste Lösung war der Gang zum Krankenhaus.

So schlau ist unser Hirn.

Aber was hat das mit chronischen Schmerzen zu tun?

Wenn Schmerz ein Alarmsignal ist und ich keine Gewebeschädigung habe – wovor wird dann gewarnt?

Wie kann es sein, das etwas furchtbar weh tut, ohne dass die Gefahr einer weiteren Verletzung besteht?

Also Professor Moseley erklärt das in etwa so:

Unser Gehirn erhält in jeder Sekunde Millionen von Informationen über Reize, die vom Körper über das Nervensystem geliefert werden.

Im Laufe der Jahre wird das Gehirn immer besser darin, die Informationen korrekt auszuwerten.

Aber es liegt dabei nie vollkommen richtig.

Am präzisesten arbeitet unser Sehsinn.

Auch der ist aber keinesfalls unfehlbar, denn wir können eigentlich nur das wirklich wahrnehmen, was wir erwarten.

Da ist es Polizisten tatsächlich schon passiert, dass sie einen harmlosen Menschen mit Kugeln durchsiebten, der ihnen seine Brieftasche entgegenhielt.

Sie hielten die Brieftasche für eine Pistole.

Unsere Haut und Gewebe hingegen ist bei der Datenlieferung ans Hirn noch deutlich ungenauer.

Das Gehirn muss ständig rätseln, was diese Reize bedeuten könnten.

Ist es harmlos?

Ist es nur das T-Shirt, das sich ständig leicht über der Haut verschiebt?

Oder muss ich dem Bewusstsein mal einen kräftigen Hinweis geben, damit es mal richtig nachschaut?

Hatten Sie schon einmal das Gefühl, das ihnen ein Tierchen unter der Kleidung über die Haut krabbelt?

Leute mit einem Gipsverband sind oft schier verzweifelt wegen solcher Sachen.

Vor ein paar Jahren fragte ich einen Verkäufer in einem Penny-Markt mal nach Ameisenködern.

Sofort klagte er über Gekrabbel am ganzen Körper.

Die ständig auf sein Hirn einströmenden Reize hatten plötzlich scheinbar einen realen Sinn bekommen.

Da er sehr leicht überprüfen konnte, dass sein Körper nicht von Ameisen übersät war, ließ diese Halluzination schnell nach.

Bei Schmerzen sieht die Geschichte leider ziemlich anders aus.

Da lässt sich selten etwas mit Sicherheit überprüfen.

Professor Moseley sagt, dass jedes Schmerzempfinden absolut real weh tut.

Und in einem Labor in Boulder, Colorado konnte man sehr schön demonstrieren, wo und wie Schmerz im Gehirn lokalisiert wird.

Dort hatte es sich durch ein paar glückliche Zufälle ergeben, dass der Doktorand Yoni Ashar einige Schmerztherapeuten bei der Arbeit begleiten konnte.

Mithilfe eines Magnetresonanztomographen (MRT) konnte er die Durchblutung gewisser Gehirnregionen beobachten.

Wenn in einer Region, die für die Erzeugung von akutem Schmerz zuständig ist, viel Nahrung über das Blut zugeführt wird, dann leuchtet sie auf.

Natürlich hatten die Patienten schriftlich zugestimmt, dass ihnen mittelschwerer Schmerz (etwa 4 auf der Skala von 0 bis 10) zugefügt werden durfte.

Um diesen Schmerz zu erzeugen, war im MRT ein aufblasbares Kissen befestigt, das von den Bedienenden der Anlage aufgeblasen und wieder entleert werden konnte.

Es stellte sich heraus, dass der durch das Kissen erzeugte Schmerz im vorderen Hirn zu sehen war.

Die chronischen Schmerzen jedoch waren in Hirnarealen im Hinterkopf, in denen Gelerntes abgerufen wird.

Dies war eine weitere Bestätigung von Professor Moseleys Erkenntnis, dass chronischer Schmerz durch das Zusammenspiel mehrerer Lernmechanismen unfreiwillig “erlernt” wird.

Zum Glück weiß man seit einigen Jahren, durch welche Maßnahmen dieser Schmerz wieder “verlernt” werden kann.

Sie sehen – es gibt durchaus Grund zur Hoffnung, dass auch Sie Ihre Schmerzen “verlernen” können.

Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, genau zu erfahren, wie auch Sie Ihre Schmerzen loswerden können.

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Über den Autor

Patrick Christener

Veröffentlicht Informationen über Schmerzbehandlungen

Eigentlich bin ich Finanz- und IT-Spezialist. Weil ein Familienmitglied seit vielen Jahren unter unerträglichen Rückenschmerzen leidet, war ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten, die solche Schmerzen lindern können.

Kürzlich habe ich endlich ein von amerikanischen Ärzten und Hirnforschern entwickeltes Programm entdeckt, mit dem chronische Schmerzen aus dem Körper verbannt werden können.

Mir liegt sehr daran, dass so viel Menschen wie möglich davon erfahren.

Wenn Sie unter chronischen Schmerzen leiden, sollten Sie unbedingt die Anleitung anfordern.

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Hier ist die Geschichte von einem Mann, dem die Flucht aus diesem Teufelskreis (mithilfe des Vorgängerprogramms) innerhalb von 6 Wochen gelang:

“Zehn Jahre lang hatte ich Beschwerden im unteren Rücken, teilweise ausstrahlend in die Beine, oft wandernde Schmerzen, die manchmal auf einmal wieder vergingen oder aber auch noch schlimmer wurden.

Ein Muster war für mich kaum zu erkennen. Manchmal war es so schlimm, dass ich nur noch im Bett liegen wollte und nichts mehr hören und sehen wollte, ich wollte einfach nur mehr den Schmerz vergessen.

Ich bin all die verschiedenen Stationen durchgegangen, zuerst zum Orthopäden, MRT mit Diagnose Bandscheibenvorwölbung, Skoliose und Beckenschiefstand.

Es wurde mir gesagt, dass dies für meine Beschwerden verantwortlich wäre.

Somit bekam ich Elektrotherapie, Streckbank und Ultraschall.

Im Akutfall bekam ich Spritzen und ein krampflösendes Mittel, denn ich konnte mich unmöglich aufrichten, mein ganzer Rücken war in einem akuten Krampfzustand.

Dies führte dann meist doch zumindest zu einer Linderung der Schmerzen.

Über die Jahre hatte ich immer wieder extreme Anfälle, die zwischen ein paar Tagen und mehreren Wochen andauerten.

Und dazwischen hatte ich fast immer latente Rückenschmerzen, die mein Leben nicht gerade bereicherten.

Vor allem entwickelt man nach einiger Zeit grundsätzliche Angst.

Selbst, wenn keine Schmerzen zu spüren sind, hat man Angst davor, dass sie wieder kommen könnten, und dies ist oft noch viel schlimmer, als die Schmerzen selbst.

In den letzten Jahren war ich zigmal beim Osteopathen, habe mich unzählige Male einrenken lassen, habe 4 Jahre lang podologische Einlagen getragen, habe 10 Rolfing-Einheiten gemacht und habe bei verschiedenen Physiotherapeuten div. Behandlungen gemacht.

Nicht zu vergessen, dass ich über viele Jahre Dehnungs- und Kräftigungsübungen gemacht habe und mich stets bemüht habe, aufrecht zu sitzen und meinen Rücken nicht zu überstrapazieren.

Im Grund genommen hat mir das alles allerdings nicht wirklich geholfen, hin und wieder hatte ich das Gefühl, eine Behandlung wirkt ein wenig, aber von Dauer war es leider nie.”

Dann wurde dieser Herr in die Methode eingeweiht und begann, sie intensiv anzuwenden.

Hier beschreibt er die Wirkung:

“Nach vier Wochen merkte ich ein Nachlassen der Schmerzen, vor allem auch der Angst davor.

Nach sechs Wochen war ich schmerzfrei und bin es seitdem.

Die Methode und vor allem meine Bereitwilligkeit, sie anzunehmen, waren hierfür entscheidend.

Wie der Erfinder der Methode sagt, ist es wichtig, dieses Wissen nicht nur oberflächlich zu akzeptieren, sondern das Wissen muss ins Unbewusste vordringen.

Hin und wieder kommen zwar Beschwerden, aber ich weiß, was dies bedeutet und weiß vor allem, wie ich damit umzugehen habe.

Die Schmerzen sind dann immer nur von sehr kurzer Dauer, meistens sind sie innerhalb von Minuten wieder verschwunden.

Ich habe mein Leben zurück, mache wieder alles, was ich möchte, treibe Sport, sitze so lange ich will und wie ich möchte.

Entgegen der Meinungen vieler Leute, die zu mir gesagt haben, Du wirst wahrscheinlich nie wieder schmerzfrei sein, führe ich jetzt seit einem halben Jahr ein schmerzfreies Dasein.” 

Nutzen Sie diese einmalige Chance um zu erfahren, sie Sie Ihre chronischen Schmerzen ein für alle Mal loswerden. Fordern Sie jetzt die Anleitung an.

Erfahren Sie:

Wie Sie innerhalb von 4 Wochen schmerzfrei werden können, ohne Medikamente zu benötigen.Wie Sie nicht nur Ihre aktuellen Schmerzen loswerden, sondern auch dafür sorgen können, auch in Zukunft schmerzfrei zu bleiben.Warum der Grund für körperliche Schmerzen in fast allen Fällen von Ärzten nicht erkannt werden kannWie Sie durch die tägliche Durchführung von zwei einfachen Techniken dafür sorgen können, schmerzfrei zu bleiben.Wie Sie die wahre Ursache körperlicher Schmerzen tatsächlich aufspüren und dauerhaft beseitigenANLEITUNGJETZT ERHALTEN

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